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Einführung - Teil 3
- Überlege genau, wohin Du Deine Siedlungen
im Nürnberger Umland baust. Die Kreise um die Ertragszahlen sind unterschiedlich
hoch mit der Farbe orange gefüllt. Je grösser das orange Kreissegment
ist, um so mehr Karten gibt es im Ereignisstapel mit dieser Ertragszahl.
So gibt es je 5 Karten mit der Ertragszahl 6 oder 8 (rote Farbe, da
es die besten Zahlen sind), aber nur je eine Karte mit der Zahl 12 oder
2.
Das sollte Dir beim Bau von Siedlungen zu denken geben, denn je öfter
eine Zahl gezogen wird, desto öfter erhältst Du neue Rohstoffe; und
je mehr Rohstoffe Du hast, desto mehr Siedlungen kannst Du bauen, was
erneut zu einer Steigerung Deiner Rohstoffe führt.
- Am Golde hängt, zum Golde drängt doch
alles. Gold wird neben Lehm und Holz dringend benötigt, um die Mauern
und Türme der Stadt auszubauen.
Mit den richtigen Rohstoffkombinationen kannst Du in Nürnberg jederzeit
Handelswaren herstellen und diese gegen bares Gold in Frankfurt, Venedig
oder Prag verkaufen. So kannst Du beispielsweise mit einem Erz und einem
Holz Zirkel herstellen und diese sofort in Frankfurt für drei Goldstücke
verkaufen.
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Grösseren Profit verschafft Dir der Bau
von Handwerksbetrieben auf den mit rot markierten Kreisen der Stadt
Nürnberg. Er verdoppelt Deine Goldeinnahmen beim Verkauf von Handelswaren.
Besitzt Du beispielsweise einen Handwerksbetrieb an einem der beiden
Zirkel-Stadtfeldern in Nürnberg, erhältst Du 6 anstelle von 3 Goldstücken
für die Produktion und den Verkauf von Zirkeln.
Handwerksbetriebe ermöglichen Dir auch bessere Tauschkurse mit der
Bank, falls sie am Hauptmarkt errichtet werden.
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Besonders gute Chancen, das Spiel zu
gewinnen, hast Du, wenn es Dir gelingt, in den Siebenerrat oder wenigstens
den Kleinen Rat der Stadt Nürnberg aufgenommen zu werden. Das bringt
Dir bis zu vier Siegpunkte, erfordert aber, daß Du fleissig mitgeholfen
hast, die Stadtmauer auszubauen.
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